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Meditation als Schlüssel zur Achtsamkeit

  • Janine
  • 17. Jan. 2016
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Dez. 2020


Meditation...

... ist das Bemühen, nichts zu tun.

Äusseres Nichtstun, indem wir auf einem Stuhl oder Kissen sitzen und den Körper möglichst ruhig halten. Wir beobachten Körperempfindungen, ohne darauf zu reagieren. Dadurch kommt der Körper zur Ruhe und die Aufmerksamkeit kann nach innen gerichtet werden.

Inneres Nichtstun, indem wir versuchen, die auftauchenden Gedanken und Gefühle zu beobachten. Wenn es gelingt, Gefühle wahrzunehmen, anzunehmen, ohne sie festhalten oder verändern zu wollen, wenn wir den Gedankengängen mit Distanz folgen und immer wieder loslassen können, dann kann uns das Geschenk der Stille zuteil werden.

Unser Alltag in der heuten Welt ist geprägt vom ständigen In-Bewegung-Sein. Insbesondere unsere Gedanken arbeiten fast ununterbrochen. Wir sind uns gewöhnt, auf Impulse sofort zu reagieren, uns selbst und unsere Umgebung ständig verändern zu wollen.

Beim Meditieren nehmen wir uns die Zeit, hinzuschauen. Dabei können wir die Erfahrung machen, dass wir uns nicht grundlegend verändern müssen, dass wir und unser Leben genau so richtig ist, wie es ist. Auf dieser Erfahrung beruhend erfähren Veränderungswünsche mehr Leichtigkeit.

Mein Wissen und meine Erfahrungen in Meditation sind Grundlage meiner Arbeit und fliessen in meine Beratungstätigkeit ein.

Bild von Regula Bieri


 
 
 

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